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Dieblicher Frauengemeinschaft setzt sich für das hospizliche Anliegen ein Hospizgemeinschaft Mittelrhein erhält ein Drittel des Erlöses aus dem jährlichen Basar
Die Hospizgemeinschaft Mittelrhein freut sich über eine großzügige Spende der Frauengemeinschaft Dieblich: Die Hospizgruppe erhielt jetzt 1.600 Euro aus dem Erlös des jährlichen Basars, den die Dieblicher Frauen seit nahezu drei Jahrzehnten ausrichten
Der gleiche Betrag kommt einer weiteren sozialen Einrichtig zugute, und das letzte Drittel der Basar-Einnahmen fließt in den Erhalt der Dieblicher Kirche. Möglich wurde die beachtliche Spendensumme, weil sich auch diesmal eine Vielzahl von Menschen für den Basar engagierte, wie Helene Rondot von der Frauengemeinschaft betont
Die Zuwendung an die Hospizgemeinschaft ergab sich, weil den Frauen das hospizliche Anliegen ebenfalls am Herzen liegt; zudem besteht schon lange persönlicher Kontakt zu den „Hospizlern“. Für die Scheckübergabe besuchte das Basar-Organisationsteam – das übrigens schon seit 2004 in der aktuellen Besetzung zusammenarbeitet – das Bopparder Hospiz-Büro. Den Anlass nutzten die Hospiz-Fachkraft Michaela Herter und ihre Kollegin, Hospiz-Koordinatorin Erika Vogt, um die Verwendung der Spende näher zu erläutern. Das Geld wird wunschgemäß dazu dienen, die weitestgehend ehrenamtliche Hospizarbeit am Mittelrhein und im Vorderhunsrück zu fördern. Derzeit rund 25 aktive Begleiterinnen und Begleiter sind für Sterbende und deren Angehörige in drei Verbandsgemeinden da Details gibt unter 06742/804543 – dem Hospiz-Telefon – oder per Mail an info@hospizgemeinschaft-mittelrhein.de.
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VdK-Ortsverband Karbach - Dörth - Hungenroth Der VdK-Ortsverband Karbach lud am 3. Adventssonntag seine Mitglieder zur Weihnachtsfeier ein. In der weihnachtlich geschmückten Bürgerhalle Halsenbach konnte die Vorsitzende Irmtrud Retzmann über 200 Gäste begrüßen. Darunter Ortsbürgermeister Erich Schneider als Hausherrn, sowie die Kreisvorsitzende Ursula Kaiser und ihren Stellvertreter Adolf Brumm vom Kreisverband Simmern. Toni Schicke begeisterte die Gäste mit seiner Bläsergruppe Contabile. Mit ihren vorgetragenen Weihnachtsgedichten und Geschichten rundeten Reinhilde Becker, Ursula Kaiser und Adolf Brumm das Programm ab. In ihrer Begrüßungsansprache wies die Vorsitzende Irmtrud Retzmann auf die große Bedeutung des Sozialverbandes VdK hin. Sie bedankte sich bei allen, die bei den Vorbereitungen mit geholfen haben. Besonders beim Jugendclub Karbach, der auch in diesem Jahr die Bewirtung super meisterte. Nach dem reichhaltigen Buffet, war die Feier offiziell beendet. Danach konnte die schon zur Tradition gewordene Tombola durch geführt werden. Die Vorsitzende Irmtrud Retzmann, betonte das der Hauptanteil des Erlöses der Hospiz-Gemeinschaft Mittelrhein zu gute kommt. Der Erlös von insgesamt 1800,- Euro geht an die Hospizgemeinschaft Mittelrhhein, der Rhein-Mosel-Werkstatt, einem Kinderheim auf haiti, sowie an unser Mitglied Phillip Link.
Auf beigefügtem Foto nimmt die Hospizfachkraft Michaela Herter (links) die Spenden von VdK-Vertreter/innen entgegen.
Der VdK-Ortsverband bedankt sich herzlich bei allen, die halfen dies zu ermöglichen.
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Hospizgemeinschaft Mittelrhein: „Lichtblick“ im Dezember Bopparder Trauer-Café im Hospizbüro öffnet am ersten Samstag im Monat
Am ersten Dezember-Samstag lädt die Hospizgemeinschaft Mittelrhein wie gewohnt zum Trauer-Café „Lichtblick“ nach Boppard ein. Die Zusammenkunft am 3. Dezember findet von 15 bis 18 Uhr im Hospizbüro (Steinstraße 13 – 15) statt. Eingeladen sind alle, die es berührt. Trauernde haben Gelegenheit zum Gedankenaustausch in geschützter Atmosphäre. Das „Café Lichtblick“ lässt Raum für Fragen und Gefühlsregungen – wer möchte, darf auch bloß zuhören. Bei Kaffee, Tee und Gebäck sind auch kurz entschlossene Lichtblick-Besucher willkommen; Anmeldung ist nicht erforderlich. Einzelheiten zum Trauer-Café gibt`s unter 06742/804543 – dem Hospiz-Telefon – oder per E-Mail an info@hospizgemeinschaft-mittelrhein.de.
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Werlauer Landfrauen: eine andere Sichtweise auf Abschiede und Verluste Die Gruppe lädt zu einem Vortrag mit einer Referentin von der Hospizgemeinschaft ein mehr...
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Hospizgemeinschaft Mittelrhein: „Du darfst fühlen, was du fühlst!“ Gruppe für Trauernde nach Partnerverlust trifft sich wieder am 17. November 2011 mehr....
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Hospiz-Themenabend “Häuslicher Umgang mit Demenz”.....
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„Bopparder Bauernmarkt“: Auch das Hospiz-Büro ist geöffnet Hospizgemeinschaft Mittelrhein freut sich auf regen Besuch in der Steinstraße mehr...
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Orts- und Kirchengemeinde in Badenhard: Hand in Hand vor Ort Erlös eines „doppelten“ Festes ging als Spende an die Hospizgemeinschaft Mittelrhein mehr...
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Hospizgemeinschaft Mittelrhein: „Eines Tages…“ im Cinema Boppard Episodenfilm zum Thema Demenz läuft im Rahmen der Herbst-Veranstaltungsreihe (pdf)
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Eine Trauergruppe der Hospizgemeinschaft Mittelrhein beginnt am Donnerstag, 20. Oktober, um 19 Uhr im Bopparder Hospizbüro. Über den Zeitraum eines Jahres sind Menschen, die ihren verstorbenen Partner betrauern, am dritten Donnerstag jedes Monats dazu in die Steinstraße 13 – 15 eingeladen. (pdf)
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Ehrenamt in der Hospizarbeit: Neuer Helferkurs in Emmelshausen ...mehr
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Herbstveranstaltungsreihe 2011 ---> (pdf)
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Hospizarbeit in größter Offenheit: Heinrich Kewes Die Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern e.V. trauert um ihren Mitbegründer ...mehr...
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Traditionelle „Hutsammlung“: Hilfe in schweren Situationen St. Johannes-Nachbarschaft Bad Salzig spendet unter anderem der Hospizgemeinschaft ..mehr...
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Alles zur Hospizarbeit: Orientierungstreffen für potenzielle Hospizhelfer Hospizgemeinschaft Mittelrhein steht Interessierten am 25. August Rede und Antwort
Im Herbst startet die Hospizgemeinschaft Mittelrhein einen neuen Kurs für angehende Begleiterinnen und Begleiter. Wer überlegt, ob das Ehrenamt bei schwerstkranken Menschen das Richtige für ihn ist, kann bei einem rund eineinhalbstündigen Orientierungstreffen am Donnerstag, 25. August, um 18 Uhr mehr über die Hospizarbeit erfahren. Im Bopparder Hospizbüro (Steinstraße 13 – 15) stehen dann die Hospizgemeinschafts-Vorsitzende Irmgard Siemen, Hospizfachkraft Michaela Herter und Koordinatorin Erika Vogt den Besuchern „Rede und Antwort“. Die Hospizlerinnen versprechen Wissenswertes aus der Geschichte der Hospizbewegung und Einblicke in die Arbeit der Begleiter, die an der Rheinschleife und auf dem Vorderhunsrück für Sterbende und deren Angehörige da sind. Nicht zuletzt möchten Siemen, Vogt und Herter aber Ziele und Inhalte der anstehenden Hosizhelfer-Ausbildung beschreiben. Das zwölfmonatige Befähigungsseminar mit monatlichen Wochenendtreffen gliedert sich in Grund- und Aufbaukurs, ergänzt durch ein 30-stündiges Praktikum bei einem Pflegedienst. Jedes Element hat eine bestimmte Ausrichtung und seine jeweilige Bedeutung, befindet Rita Czarnecki. Die 53-Jährige ist eine von derzeit rund 20 aktiven Begleiterinnen und Begleitern. Der Kurs, an dem sie selbst vor fünf Jahren teilgenommen hat, habe ihren Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer verändert. Manches habe für sie persönlich ein Stück weit seinen Schrecken verloren, so Czarnecki. Gut erinnert sie sich an den Grundkurs: „Er gibt mir die Möglichkeit, zu sehen, wo ich selbst gerade stehe und wie es mir mit meinen eigenen Erfahrungen geht“, beschreibt sie den Ausbildungsteil, der die Selbstwahrnehmung in den Mittelpunkt rückt. Der Grundkurs gebe Sicherheit: „Bin ich die geeignete Person für dieses Ehrenamt? Und ist es das, was ich mir vorgestellt habe?“ Mit dem Aufbaukurs widmet sich die Ausbildung dann stärker dem Praktischen. Rita Czarnecki hebt hier das Hospitationspraktikum hervor: „Die Besuche bei Pflegebedürftigen geben Einblicke, die man so sonst nicht bekommt.“ Das Praktikum lasse erproben, ob man beispielsweise mit den Gerüchen umgehen kann, die mit mancher Krankheit einhergehen. Auch im Zwischenmenschlichen habe sie als angehende Sterbebegleiterin dort wichtige Erfahrungen gemacht, berichtet Rita Czarnecki: „Schaffe ich es, an einem Bett zu sitzen, wenn der andere nichts mehr erwidern kann?“ Überhaupt gehe es in der Hospizarbeit vor allem darum, sich unvoreingenommen und wertfrei auf andere Menschen einzulassen. In diesem Gedanken ermutigen auch Erika Vogt und Michaela Herter alle Interessierten zum Besuch des Orientierungstreffens. Um Hospizhelfer in der überkonfessionell arbeitenden Gruppe zu werden, sei etwa Offenheit für den Glauben anderer wichtiger als die eigene Religionszugehörigkeit. Und einen bestimmten beruflichen Hintergrund braucht es auch nicht. Männer und Frauen ab 18 Jahren heißt die Hospizgemeinschaft Mittelrein zu dem kostenfreien und unverbindlichen Info-Abend herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Michaela Herter und Erika Vogt telefonisch unter 06742/804543 oder per E-Mail: info@hospizgemeinschaft-mittelrhein.de.
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Die Macht des Lachens Referent spricht beim Themenabend über Humor in der Hospizarbeit „Humor im Hospiz“ lautet der Titel des Hospiz-Themenabends am Dienstag, 21. Juni, um 19 Uhr im Bopparder Gemeindezentrum St. Michael (Rheinallee 22). Referent ist Heinz Hinse, Theologe, Erwachsenenbildner und Kommunikationstrainer mit langjähriger Erfahrung in der Hospizarbeit. Außerdem ist er Mitautor des Karikaturenbuches „Wer bis zuletzt lacht, lacht am Besten“. „Wenn selbst in Sterbezimmern gelacht werden kann, zeigt sich die Kraft des Humors als Trotz-Macht auch in Extremsituationen“, sagt Heinz Hinse. „Das Lachen kann entlastende und befreiende körperliche, seelische, soziale und spirituelle Wirkungen haben.“ Belegen möchte Hinse dies mit Beispielen aus der Pflegepraxis, aber auch mit Texten und Karikaturen aus dem Umfeld von Sterben, Tod und Trauer. Die Hospizgemeinschaft lädt wie gewohnt alle Menschen mit Interesse am Thema herzlich zu dem Vortrag und dem anschließenden Gedankenaustausch ein. Und natürlich ist – ebenfalls wie üblich – der Eintritt frei! Mehr gibt‘s unter 06742/804543 – dem Hospiz-Telefon – oder per E-Mail an info@hospizgemeinschaft-mittelrhein.de.
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Themenabend „Der Trauer ihren Raum geben“ Zwei Trauerbegleiter der Hospizgemeinschaft Mittelrhein sprechen über Trauerwege
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„Die gute Tat“: Spendenaktion zugunsten der Hospizarbeit im Landkreis Sparkasse verteilt den Erlös ihres Gesundheitstages an die beiden Hospizgruppen mehr...
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Gemischtes Doppel: die Hauptamtlichen der Hospizgemeinschaft Mittelrhein Die neue Koordinatorin Erika Vogt und ihre Kollegin Michaela Herter ergänzen sich mehr...
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Hospiz-Themenabend zu „Flüssigkeitsbedarf im Alter“ Hospizgemeinschaft Mittelrhein lädt zu saisongerechtem Vortrag ein mehr....
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Lions Rheingoldstraße spenden 1.300 Euro für die ehrenamtliche Hospizarbeit mehr....
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